Rückblick: So war’s auf der COM18!

In der vergangenen Woche waren wir mit der Fiducia & GAD IT AG „Gemeinsam am Ball“ – unter diesem Motto fand die IT- und Bankfachmesse COM18 statt. Und als frischgebackener BPO-Dienstleister für die Genossenschaftliche FinanzGruppe durften wir da natürlich nicht fehlen. Während die Messe im vergangenen Jahr in Münster veranstaltet wurde, fand sie in diesem Jahr wieder in Karlsruhe statt – also ein echtes Heimspiel für uns. Unsere gesammelten Eindrücke von vier Tagen COM haben wir hier für Sie zusammengetragen.

Business Process Outsourcing : Ein großes Thema für Banken

Keine Frage – unsere Messepräsenz auf der diesjährigen COM war für uns etwas ganz besonderes. Schließlich waren wir zum ersten Mal offiziell als SERVISCOPE vertreten – und das gleich mit drei Ständen im Bereich Business Process Outsourcing! Umso mehr freuten wir uns, dass wir dort so viele interessierte Besucher begrüßen und zu unseren neuen Leistungen und Services informieren konnten. Und nicht wenige haben wir damit überrascht, wie flexibel und schnell sich Outsourcing mit Hilfe von standardisierten Prozessen in einer Bank realisieren lässt. Lange Projektvorlaufzeiten? Sind damit passé!

Aber auch das Speedforum zum Thema Pfändungsbearbeitung und unser gemeinsamer Vortrag mit der Fiducia & GAD IT AG zum „KundenFokus – KSC der Zukunft“ fanden regen Anklang und trug zu vielen interessanten Gesprächen und neuen Kontakten an unseren Ständen bei.

Ein Einblick in die Welt der Banken-IT

Natürlich gab es nicht nur im Bereich Business Process Outsourcing Spannendes zu entdecken: Wie in jedem Jahr konnte man sich auch auf der COM18 wieder informieren, welche neuen Innovationen und Technologien die Welt der Banken-IT so hergibt – alles eingebettet in eine zum Motto passende Fußball-Dekoration. Nicht schlecht staunten wir z.B. über Sophia, die schon sehr lebensecht wirkende Roboter-Dame. Auch die COM-Stadt wartete wieder darauf von den zahlreichen Besuchern mit Leben gefüllt zu werden – inklusive eigenem Kino, Wohnzimmer, etc.

Aber so wie jedes Fußball-Spiel musste auch die COM18 einmal zu Ende gehen. Wir freuen uns schon jetzt auf das kommende Jahr!

Wir haben uns auf der COM verpasst? Informationen zu uns und unseren Leistungen finden Sie auch auf unserer Website und unserem Blog. Oder nehmen Sie einfach gleich Kontakt zu uns auf  – wir beraten Sie gerne auch persönlich zu Ihrem individuellen Outsourcing-Plan!

 

SERVISCOPE auf der COM18

Was hat das Banking von morgen mit einer Fußballmannschaft zu tun? Na, eine starke Aufstellung im Team und ein erfolgreiches Zusammenspiel! Deshalb findet die diesjährige IT- und Bankfachmesse COM18 auch unter dem Motto „Gemeinsam am Ball“ statt. Hierzu treffen sich wieder zahlreiche Vertreter der Genossenschaftlichen FinanzGruppe am 09.-12. April auf dem Messegelände in Karlsruhe, um sich zu den aktuellen Themen der Bankenbranche auszutauschen und sich neue Impulse in Sachen Banken-IT zu holen.

 

Hier treffen Sie uns auf der COM18

Wo es um moderne Banking-Lösungen geht, sind wir von SERVISCOPE natürlich auch nicht weit. In diesem Jahr finden Sie uns wieder im Bereich Business Process Outsourcing. Dort beraten wir Sie gerne persönlich, wie Sie mit der richtigen BPO-Strategie Ihre Kosten klein halten und dabei Ihre Kunden mit gutem Service begeistern können. Außerdem stellen wir Ihnen im Rahmen eines Speedforums unsere Leistungen in der Pfändungsbearbeitung vor und sind auch im Bereich KundenFokus mit vertreten. Es gibt also einige Gelegenheiten, sich mit uns auszutauschen – wir freuen uns schon auf Ihren Besuch!

Sie sind noch nicht angemeldet oder haben noch Fragen rund um die COM18? Hier haben wir die wichtigsten Infos für Sie auf einen Blick!

Messeplaner

 

 

Moderner Bankenservice: Die 3 Säulen für begeisterte Kunden

Die zum Kunden passenden Produkte und der entsprechende Service dazu – das Dreamteam eines jeden Finanzdienstleisters. Doch genau dieses gerät nun immer mehr ins Wanken, denn Produkte werden zunehmend austauschbar. Immer mehr Finanzdienstleister, FinTechs und auch branchenfremde Unternehmen erweitern das Angebot, sodass der Kunde nun die Qual der Wahl aus einer großen Bandbreite von Produkten hat. Was also ist der kleine aber feine Unterschied, der den Kunden zum Neuabschluss bzw. zur Treue zu seiner Bank bewegt?

Guter Kundenservice als schlagendes Argument

Die Benchmark-Studie „Kundenservice im digitalen Zeitalter“ der PIDAS AG in Zusammenarbeit mit der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften befasst sich genau mit dieser Thematik. Die Befragung von rund 3.500 Endkunden und 100 Unternehmen ergab, dass der Kundenservice der wichtigste Treiber für die „Fan-Quote“ eines Unternehmens ist. Bezeichnet sich ein Kunde als „Fan“ eines Unternehmens, so ist in 61 Prozent der Fälle der gute Kundenservice der Grund dafür. Ein Ergebnis, das sich auch die Finanzbranche zu Herzen nehmen sollte. Doch was macht guten und modernen Bankenservice aus? Das Wesentliche lässt sich in drei Punkte zusammenfassen – unsere Säulen für modernen Kundenservice:

Flexibilität durch Technik

Zu den vorgeschriebenen Geschäftszeiten in die Filiale gehen und sich am Schalter anstellen, um ein eigentlich kleines Anliegen zu klären? Für viele Bankkunden unvorstellbar. Bereits mehr als die Hälfte der deutschen Bevölkerung (56%) geht online, um Bankgeschäfte zu erledigen (Quelle: Statista). Noch einen Schritt weiter geht das Mobile Banking, das dem Kunden ermöglicht seine Bank immer in der Hosentasche mit sich zu tragen. Es wird klar: Heute lautet der Standard „Banking egal wann, egal wo!“. Und das bedeutet für Banken natürlich auch, dass sie Kundenservice rund um die Uhr und über alle verfügbaren Kanäle bieten müssen, wenn sie den Anforderungen ihrer Kunden entsprechen wollen. Dazu gehört auch, dass die Kommunikationskanäle im Sinne des Omnikanalbankings miteinander so verknüpft sein müssen, dass sie nahtlos ineinandergreifen.

Schnelligkeit

Dieser digitale und unmittelbare Draht zur Bank verändert nicht nur die Erwartungen in die Präsenz der Bank, sondern auch in ihre Erreichbarkeit und die Schnelligkeit, mit der Kundenanliegen aufgenommen und bearbeitet werden. Gerade bei Kommunikationswegen wie Text- oder Video-Chat ist der Kunde nicht gewillt, lange Wartezeiten in Kauf zu nehmen Er erwartet, dass am anderen Ende ein Servicemitarbeiter sitzt, der sich um sein Anliegen kümmert – und das in Echtzeit. Die Realität sieht übrigens noch etwas anders aus, wie eine Studie von SuperOffice zeigt. Die durchschnittliche Antwortzeit in einem Service-Chat beträgt aktuell mehr als 2,5 Minuten.

Individuelle Beratung

Während Produkte immer mehr in den Hintergrund treten, steht der Kunde und seine individuellen Bedürfnisse immer mehr im Fokus. Schließlich ist er nun in der Position, sich aus dem immer größer werdenden Angebot genau das auszusuchen, was am besten zu ihm, seiner Lebenslage und seinen Anforderungen passt. Für Banken bedeutet das, dass sie ihre Kunden noch besser kennen lernen müssen, um ihnen genau das zu bieten, was sie aktuell brauchen – oder noch besser: bevor sie selbst wissen, was sie aktuell brauchen. Lesen hierzu auch mehr in unserem Artikel über Big Data in der Finanzbranche.

Bankenservice auf dem nächst höheren Niveau

Vielleicht sind Ihnen unsere drei Säulen des modernen Bankenservice schon wohl bewusst – aber Sie wissen noch nicht, wie sie alles oder einen Teil davon in die Tat umsetzen sollen. Denn natürlich gehen eine hohe Erreichbarkeit, Omnikanalbanking und Beratungen auf einem tiefen, persönlichen Level immer auch Hand in Hand mit hohen Ressourcenaufwänden, die gerade kleine oder mittelständische Banken nicht immer zur Verfügung haben. Keine Sorge, hier kommen wir, als Ihre Kraft dahinter, ins Spiel! Wie wir Ihnen dabei helfen können, trotzdem hochqualitativen Kundenservice anzubieten und Ihre Kunden zu „Fans“ zu machen? Lesen Sie mehr in unserem Frontoffice-Bereich oder nehmen Sie direkt den Kontakt zu uns auf – wir beraten Sie gerne!

Big Data & Datenkontrolle: Chancen und Voraussetzungen für Banken

Der Fortschritt ist nicht aufzuhalten – und oft bringen neue Technologien auch neue Chancen und Möglichkeiten mit sich. Allerdings stellen sie die Finanzbrache aktuell auch vor große Herausforderungen. So beeinflusst die Digitalisierung zum Beispiel welche Ansprüche Kunden heute an modernes Banking haben und wie sie mit ihrer Bank in Kontakt treten. Digitale Kommunikationswege zur Bank lassen den persönlichen Kontakt zum Berater vor Ort mehr und mehr in den Hintergrund treten. Das öffnet den Markt auch für branchenfremde Anbieter. Kleine FinTechs aber auch große Fische wie Apple, Google und Co. buhlen um die Gunst der Kunden und verschärfen so die Wettbewerbssituation. Wie kann man sich einen Vorteil verschaffen?

Der Kunde im Mittelpunkt  

Keine Frage, die Ansprüche des Kunden sind hoch. Finanzdienstleistungen über digitale Wege sollen heute vor allem unmittelbar, schnell und einfach sein. Banking, egal wann und egal wo – ganz zu den Bedingungen des Kunden. Services und Leistungen wünscht er sich möglichst individuell auf seine Bedürfnisse zugeschnitten. Aber um diesen Ansprüchen auch gerecht zu werden und den Kunden damit nachhaltig an die Bank zu binden, ist es nötig mehr über ihn, seine Wünsche und Bedürfnisse zu erfahren. In welcher Lebenssituation befindet er sich? Was treibt ihn um? Und wie tritt er am liebsten mit seiner Bank in Kontakt? Die Antworten auf diese Fragen lassen sich dank moderne Technologien sehr gut beantworten.

Das Zauberwort: Big Data  

Durch die hohe Anzahl an digitalen Kanälen zur Bank und die neuen Entwicklungen im Bereich „Internet of Things“ (IoT) können unzählige Daten über Kunde und Markt erhoben und gesammelt werden. Aber das Horten von Daten alleine ist noch kein Erfolgsrezept – viel mehr kommt es auf die richtige Analyse und Nutzung an. Der schlaue Umgang mit Daten ermöglicht es Banken nicht nur ihre Kunden besser kennen zu lernen, sondern ihr Marketing, ihre Prozesse und ihre Geschäftsmodelle ganz gezielt auf sie auszurichten. Damit das funktioniert müssen allerdings vorab einige Voraussetzungen erfüllt werden:

  • Die passende IT-Infrastruktur: Wo eine große Menge an Daten gespeichert und verarbeitet wird, muss natürlich auch die Technik stimmen. Als Basis müssen deshalb hochleistungsfähige, zuverlässige und vor allem sichere IT-Infrastrukturen geschaffen werden. Nicht zu vernachlässigen sind deshalb auch die Investitionen in Hardware, Software und Personal, die damit einhergehen.
  • Die Regulatorik erfüllen: Ein strenges Reglement prägt schon seit jeher die Finanzlandschaft, ihre Leistungen und Services. Mit dem Aufkommen neuer Technologien und Kommunikationskanäle scheint sich diese Situation noch zu verschärfen. Gerade in punkto Umgang mit Daten sind viele Vorgaben zu beachten – z.B., was die Datenerhebung, Speicherung und die Transparenz des Datenmanagementprozesses angeht.
  • Die Datenqualität konstant halten: Damit die erhobenen Daten als Basis für Analysen gewinnbringend eingesetzt werden können, muss man sich zu jeder Zeit sicher sein können, dass diese korrekt und vertrauenswürdig sind. Dazu gehört auch, dass deren Zusammenhänge und Beziehungen zueinander klar sind und verstanden werden. Um die Qualität der Datenbasis zu gewährleisten, müssen die Daten also konstant geprüft und wenn nötig berichtigt werden.

Das Dream-Team: Schlaue Datennutzung & Datenkontrolle

Während es sich bei den ersten beiden Punkten um grundsätzliche Voraussetzungen handelt, die einmalig geschaffen bzw. als Grundsätze immer eingehalten werden müssen, so handelt es sich bei der Datenkontrolle um einen kontinuierlichen Aufwand, der nötig ist, um eine nachhaltige Big Data Strategie zu verfolgen. Denn sind die gespeicherten Daten nicht korrekt, können schnell falsche Schlüsse gezogen und eine unpassende Strategie abgeleitet werden. Natürlich ist die wiederkehrende Datenkontrolle ein ressourcenintensives Unterfangen, doch der richtige Outsourcing-Partner kann hier ansetzen und effizient unterstützen.

Was wir von SERVISCOPE im Bereich Datenkontrolle für Sie tun können? Informieren Sie sich hier weiter oder nehmen Sie den direkten Kontakt zu uns auf. Wir beraten Sie gerne!

Die Top 3 der Banking Trends 2018

Neues Jahr, neue Perspektiven für die Finanzbranche – aber was erwartet uns genau? Vielerorts werden erste Prognosen abgegeben, was die Banking Trends 2018 sein werden. Und natürlich haben auch wir als zentraler Servicedienstleister für Banken unsere Meinung dazu! Für uns rücken vor allem folgende drei Punkte klar in den Vordergrund:

1. Kundennähe neu definieren

Die Digitalisierung ist mittlerweile fest mit unserem Alltag verwoben – Ihr Kunde ist da keine Ausnahme. Seine Bedürfnisse und Ansprüche an Ihre Bank verändern sich – und damit auch die Beziehung, die Sie jahrelang zu ihm aufgebaut und gepflegt haben. Persönliche Beratung und der Kontakt zum Kunden findet heute nicht mehr nur über die Filiale statt, sondern über eine Vielzahl von Kommunikationskanälen. Video-Chat, Mobile-App, E-Mail oder Telefon – der Kunde wählt, welcher dieser Kanäle am besten zu seiner aktuellen Situation und seinen Präferenzen der Mediennutzung passt. Aufgabe der Bank muss es zukünftig also viel stärker sein, auch über diese Wege eine Nähe zum Kunden aufzubauen, zum Beispiel durch eine hohe Erreichbarkeit und die entsprechende Medien- und Kommunikationskompetenz der Servicemitarbeiter. Ihr Kunde muss das Gefühl haben, dass Sie egal wann, egal wo immer für ihn da sind, wenn er Sie braucht.

2. IT schlau nutzen, um das Kundenerlebnis zu verbessern

Dieser Trend geht Hand in Hand mit dem bereits genannten Punkt 1. Denn nicht allein die Kanäle schaffen gleich ein durchgängiges Kundenerlebnis – vielmehr ist es die effiziente Verknüpfung der verschiedenen Kanäle. Sie sollten nicht nebeneinander existieren, sondern im Sinne des Omnikanalbankings eng miteinander verzahnt sein. Egal über welchen Kanal der Kunde zuletzt Kontakt zur Bank hatte, muss er immer auch die Möglichkeit haben, auf einem anderen Kanal nahtlos anzuknüpfen. Dies ist nur machbar, wenn die verschiedenen Kontaktpunkte an eine leistungsfähige und gut durchdachte IT-Infrastruktur angebunden sind.

Ein Ansatz, der noch weitergeht, ist die bankinterne Nutzung einer Plattform für IT-Systeme. Damit können z.B. externe Partner schneller angebunden und Services mit weiteren Banken gemeinschaftlich genutzt werden. Das Portfolio kann so erweitert werden, ohne dafür selbst eine Lösung entwickeln zu müssen. Stattdessen kann man die gesparte Zeit anderweitig investieren – z.B. in die Weiterentwicklung des eigenen Geschäftsmodells.

3. Schlanke und effiziente Prozesse nutzen

Agile und effiziente Prozesse – sie sind das Ideal eines jeden Unternehmens. Diese so zu gestalten, steht Finanzinstituten aber nur bedingt frei, denn nicht selten verlangsamen strenge Auflagen und Regularien die Abläufe im Tagesgeschäft. Die Folge? Serviceaufträge stauen sich an, das interne Team ist zunehmend überlastet, das Serviceniveau leidet. Das ist nur ein Grund von vielen, wieso Business Process Outsourcing immer mehr an Bedeutung gewinnt. Mit der Standardisierung von Geschäftsabläufen können einzelne Teilprozesse oder bei Bedarf sogar komplette Servicebereiche ausgelagert werden. Dabei geht es nicht mehr nur um die klassischen Frontoffice-Bereiche, sondern auch um Sachbearbeitungsaufgaben im Backoffice. Geschäftsvorfälle werden an spezialisierte Experten weitergegeben, die das interne Team entlasten und Personalausfälle oder eine schwankende Auftragslage auffangen. Das Serviceniveau wird konstant gehalten und der Kunde profitiert von einer schnellen und zuverlässigen Bearbeitung seines Anliegens.

Sie möchten mehr über Business Process Outsourcing erfahren? Werfen Sie gerne einen Blick in unsere aktuelle Broschüre!

Broschüre hier kostenlos downloaden!

 

Wir wünschen Ihnen frohe Weihnachten!

Ein ereignisreiches und spannendes Jahr neigt sich dem Ende zu und wir verabschieden uns mit einem Highlight: Rechtzeitig zum Jahresende ist die geplante Umfirmierung zur SERVISCOPE AG nun auch formell mit einem Eintrag ins Handelsregister vollzogen.

Somit blicken wir zuversichtlich dem neuen Jahr entgegen und sind gespannt, was die Zukunft bringt. Wir bedanken uns bei unseren Kunden und Partnern für ihr Vertrauen und die gute Zusammenarbeit 2017 und freuen uns auf ein erfolgreiches Jahr 2018.

Bis dahin wünschen wir Ihnen eine besinnliche Weihnachtszeit und einen guten Jahreswechsel,

Ihre SERVISCOPE AG

Neue SERVISCOPE Webseite geht an den Start

„Alles neu“ – mit diesem Motto wollen wir ins neue Jahr starten. Und deshalb haben wir passend zu unserer neuen Servicegesellschaft und dem neuen Markenauftritt unsere SERVISCOPE Webseite auf den Weg gebracht. Schließlich soll man auch äußerlich sehen, wie wir uns in den vergangenen Wochen und Monaten verändert haben.

Neue Website rundet den Markenauftritt ab

„Unsere Website bietet alle beliebten Features, die auch schon früher auf unserer Website zu finden waren – trotzdem ist sie moderner und schlanker geworden“, erklärt Vorstandsmitglied Waltraud Höfer. „So bringt die Seite auf den Punkt, wie wir sind: Zeitgemäß und kundenorientiert, ohne Umschweife und immer kompetent zur Stelle – die Kraft hinter den Banken.“ Neben Informationen zum Unternehmen, Leistungen und Services gibt es auch wieder einen Blog zum Thema Business Process Outsourcing und modernem Service für Banken, in dem Interessierte schmökern können.

Wo Sie SERVISCOPE noch finden…

Aber natürlich ist es nicht nur die Website, die einen neuen Anstrich bekommt – auch die SERVISCOPE Social Media Kanäle sind umgezogen. Folgen Sie uns und bleiben Sie immer zu den aktuellen Trendthemen der Bankenwelt auf dem Laufenden!

Außerordentliche Hauptversammlung: SERVISCOPE offiziell beschlossen

Am 29. November luden wir zur außerordentlichen Hauptversammlung der F-Call AG an unseren Hauptsitz in Karlsruhe ein. Der Anlass? Über einen sehr bedeutenden Schritt in der Unternehmensgeschichte sollte nun ganz offiziell abgestimmt werden:Die Neufirmierung zum zentralen Servicedienstleister unter dem Namen SERVISCOPE.

„Wir freuen uns bekannt geben zu dürfen, dass der Antrag im Rahmen der Veranstaltung einstimmig angenommen wurde“, bestätigt Kaya Aydinli, Vorstandsvorsitzender der F-Call AG.

Wir haben schon einiges geschafft…

Schon im März dieses Jahres stimmte der Aufsichtsrat der F-Call einem Zusammenschluss mit weiteren Servicegesellschaften unter einem neuen Namen zu. Es folgte der Zusammenschluss mit der RSC VR-Banken eG und der Erwerb der VR-BankenService GmbH und der VR VertriebsService GmbH als 100-prozentige Töchter des Unternehmens. So entsteht mit mehr als 400 Mitarbeitern an sechs Standorten ein zentraler Dienstleister für Business Process Outsourcing in der Genossenschaftliche FinanzGruppe Volksbanken Raiffeisenbanken.

Diese Bündelung von Kompetenzen und Know-how mündete in den vergangenen Monaten unter anderem in einem Ausbau des Leistungsportfolios: „Prozesse effizienter und vor allem kostensparender zu gestalten, gehört heute für Banken zu den täglichen Herausforderungen. Hier wollen wir unterstützen, indem wir ein umfassendes Portfolio standardisierter Prozesse anbieten – alles aus einer Hand. Als Front- und Backofficepartner der Fiducia & GAD IT AG sind wir immer nah am Kunden und können so noch besser auf seine Bedürfnisse und Ansprüche eingehen.“

…und haben noch viel vor!

Aber ein neues Unternehmen unter neuem Namen bringt natürlich auch viele organisatorische Änderungen mit sich – unter anderem die Entwicklung eines neuen Markenauftrittes. Dieser konnte bereits auf vergangenen Veranstaltungen, z.B. der COMregional, begutachtet werden. Mit der Veröffentlichung einer neuen Website in den kommenden Tagen wird auch die äußerliche Entwicklung zu SERVISCOPE bald abgeschlossen sein.  „Zurückblickend liegt eine spannende Zeit hinter uns und auch die kommenden Wochen und Monate werden nicht minder aufregend“, schließt Kaya Aydinli. „Aber wir haben unser Ziel, die Umsetzung unserer BPO-Strategie fest im Blick und freuen uns schon auf unsere gemeinsame Zukunft als SERVISCOPE.“