• Mein Weg dahinter:

    Wolfgang Bahn, Produkt- und Projektmanagement

„Ich betrete oft Neuland, weil es für meine Aufgaben noch keine Struktur oder Vorgaben gibt – so bleibt es jeden Tag spannend.“

STECKBRIEF

Alter: 48
Ausbildung: Bankkaufmann/Versicherungsspezialist
Schulabschluss: Mittlere Reife
Einstieg bei SERVISCOPE: März 2001
Wohnort
: München 

Nebenjob gesucht – doch dann kam alles anders

Meine Karriere bei SERVISCOPE begann eher unplanmäßig – denn eigentlich bildete ich mich privat gerade weiter und war nur auf der Suche nach einer Teilzeittätigkeit nebenher. Zuvor war ich schon einige Zeit als Bankkaufmann und später als Versicherungsspezialist der Allianz bei der HypoVereinsbank tätig. Ich bewarb mich auf eine Stelle im technischem Support, damals noch bei 2Call, und konnte im März 2001 starten. Schon damals fiel es mir leicht, Probleme und Aufgaben so zu strukturieren, dass die Lösung einfach erarbeitet werden kann. Und genau das sollte mir auf meinem späteren Karriereweg bei SERVISCOPE helfen.

Karriere

Ein treuer Begleiter über die Jahre

Seit damals hat sich einiges getan: 2Call wurde zu F-Call und schließlich zu SERVISCOPE – und ich durfte nicht nur diese tolle Entwicklung mitbegleiten, sondern ein Teil davon sein und mich selbst über die Jahre immer weiterentwickeln. Vom Teamleiter im technischen Service wurde ich zum Abteilungsleiter, nur um dann noch einmal komplettes Neuland zu betreten: Ich wechselte in den Bereich Produkt- und Projektmanagement. Bis dahin war mit das Projektgeschäft völlig neu, doch man brachte mir vollstes Vertrauen entgegen. Ich erhielt einige Schulungen und schließlich eine Zertifizierung. Über viele Jahre und Projekte hinweg, habe ich einen reichen Erfahrungsschatz aufgebaut.

Für jedes Problem die passende Lösung

Heute bringe ich neue Leistungen auf den Weg und begleite die Projekte von der Konzeption über die Kalkulation bis hin zum Pilotbetrieb. Außerdem unterstütze ich die Dienstleistungsverantwortlichen bei Spezialthemen, z.B. wenn es um Leistungserweiterungen geht. Nebenbei behalte ich alle Projekte im Blick und erstelle einen Gesamtstatus. Alles in allem ist es eine sehr erfüllende Aufgabe – und es wird definitiv nie langweilig! Deshalb bin ich froh, dass aus dem anfänglichen Nebenjob mehr geworden ist. Auch wenn es nicht der Plan war.

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