Azubi Annika Beller

Wie läuft eigentlich eine Ausbildung bei der SERVISCOPE ab?

Haben Sie Interesse an einer Ausbildung bei der SERVISCOPE? Heute erzählt Ihnen unsere Azubine Annika Beller von ihrem Weg zur SERVISCOPE und berichtet von ihren Erfahrungen in der Ausbildung.

Mein Name ist Annika Beller und ich bin 19 Jahre alt. Ich habe 2019 meine Ausbildung als Kauffrau für Dialogmarketing bei der SERVISCOPE begonnen und befinde mich somit aktuell im 2. Ausbildungsjahr. Auf diesem Wege möchte ich allen Lesern einen kleinen Einblick in den Azubi-Alltag bei der SERVISCOPE geben.

Wie alles begann und ich meinen Weg zur SERVISCOPE gefunden habe

Wie viele Menschen in meinem Alter, ist man nach dem Schulabschluss auf der Suche nach dem passenden Ausbildungsplatz. Im Januar 2019 besuchte ich deshalb eine Ausbildungsmesse in der DM Arena in Karlsruhe. Meine Begleiterin machte mich vor Ort auf den Stand der SERVISCOPE aufmerksam und dort empfingen mich die anwesenden Kollegen Frau Kaddatz (Ausbildung/Datenschutzkoordinatorin) und Herr Vukelja (Kundenmanagement) sehr herzlich. Das positive Beratungsgespräch und die sympathischen Mitarbeiter bewegten mich dazu, meine Bewerbung für einen Ausbildungsplatz einzureichen. Bereits gegen Ende des Monats wurde ich zum Vorstellungsgespräch eingeladen und ich erinnere mich noch gut daran, wie aufgeregt ich war.

Der nächste Schritt war das Probearbeiten im Februar. Schon am ersten Tag war für mich klar: Dieser Job soll es sein und kein anderer. Herr Vukelja und Herr Scheidt zeigten mir zusätzlich einige Dinge, die mich bei der Ausbildung erwarten würden.

Ende Februar erfolgte bei Frau Richter-Leidigkeit im Personal mein Abschlussgespräch, bei dem ich meine Zusage für den Ausbildungsplatz bei der SERVISCOPE erhielt – geschafft! Im März durfte ich dann schon meinen Vertrag unterschreiben.

Der erste Tag bei SERVISCOPE und der Verlauf der Ausbildung

Ein kleiner Zeitsprung zum 02.09.2019: mein erster Tag als Auszubildende bei der SERVISCOPE.
Der Arbeitstag begann pünktlich um 09:00 Uhr. Zuerst wurde mit den Auszubildenden im Besprechungsraum der Ablauf der ersten beiden Ausbildungswochen besprochen und erklärt. Anschließend folgte eine Führung durch das gesamte Firmengebäude und alle Abteilungen. Im Laufe des Mittags durften wir den Kollegen in den verschiedenen Abteilungen bei Ihren Kundengesprächen zuhören. In den darauffolgenden Tagen wurden uns dann nach und nach alle Ansprechpartner, die Geschäftsführung und viele weitere Personen vorgestellt.

Die Anfangszeit meiner Ausbildung verbrachte ich in der Telefonzentrale. Dort wurde mir der professionelle Umgang mit Kunden beigebracht, die ich am Telefon betreute.

Im Januar erfolgte meine erste Versetzung in das Team von Frau Hering (Zentraler Vertriebs- und Kundenservice) zum Beschwerdemanagement. Nach einiger Zeit folgten Ausflüge in weitere Abteilungen, wie z.B. POS (Point of Sale = Technischer Service für Kartengeräte) und die Kundenbetreuung. Dort bin ich auch aktuell tätig.

Allgemein lässt sich sagen, dass mir in allen Abteilungen viele hilfreiche Inhalte und Tipps mit auf den Weg gegeben wurden. Dafür bin ich sehr dankbar. Aus diesem Grund freue ich mich bereits sehr auf die weiteren Bereiche, in die ich reinschnuppern darf (z.B. die EBL-Abteilung – Support für Online Banking). Von Seminaren bis hin zu Ausflügen, Azubi-Essen oder vielem Weiterem, kommt bei der Ausbildung auch der Spaßfaktor nicht zu kurz.

Arbeitsatmosphäre und Kollegen

Die Arbeitsatmosphäre und das Miteinander unter Kollegen und Vorgesetzten sind für mich persönlich sehr entscheidende Faktoren.

Was man definitiv sagen kann ist, dass alle meine Kollegen sehr freundlich, sympathisch und hilfsbereit sind. Bei Problemen konnte ich mich bisher immer auf die Unterstützung und den Rat meiner Mitarbeiter verlassen. Auch mit den Azubis aus den anderen Jahren, sowie den ehemaligen Azubis ist das Verhältnis echt super. Man spürt den Teamgedanken und das Wir-Gefühl deutlich.

Dies spiegelt sich auch im Umgang mit unserer Ausbilderin oder den Kolleginnen aus der Personalabteilung wider. Wenn es Fragen oder Probleme gibt, haben diese immer ein offenes Ohr und nehmen sich die Zeit für meine Anliegen.

Alles in allem betrachte ich die SERVISCOPE als einen tollen und vielfältigen Arbeitgeber, der seine Mitarbeiter und Auszubildenden schätzt. Für mich wirkt die SERVISCOPE schon fast wie eine große Familie, bestehend aus vielen großartigen Menschen.

Das Zusammengehörigkeitsgefühl ist prägend für diesen Arbeitsplatz. Aus diesem Grund freue ich mich jeden Tag aufs Neue, ins Büro zu kommen und meine Kollegen zu sehen. Ich hoffe deshalb, über meine Ausbildungszeit hinaus, noch länger bei der SERVISCOPE arbeiten zu können.

Eure Annika Beller (Auszubildende – 2. Lehrjahr)

 

Sind Sie auf der Suche nach einem Ausbildungsplatz und haben Interesse, bei der SERVISCOPE zu arbeiten? Dann freuen wir uns über Ihre Bewerbung.