Datenkontrolle im Business Process Outsourcing – erste Erfahrungen einer Bank

Gemeinsam mit der Volksbank Weschnitztal und unserem Partner Atruvia waren wir an einem Pilotprojekt zur Ausgestaltung von Business Process Outsourcing (BPO) in der Datenkontrolle beteiligt. In der aktuellen Ausgabe der gi Geldinstitute berichtet Stephanie Rohde, Bereichsleitung Privatkunden-Services an unserem Standort Karlsruhe, über Hintergründe, erste Schritte und Erkenntnisse. Hier gibt es den Artikel zum Download.

Als Interviewpartner stand ihr Ralf Elgert, Prokurist/Bereichsleiter Unternehmenssteuerung/-service bei der Volksbank Weschnitztal zur Seite. In seiner Bank veränderte sich 2019 mit der Einführung der Passivprozesse, neben den internen marktunterstützenden Prozessen, die Verfahrensweise in der Datenkontrolle. Durch die neue Prozesslandschaft verlagerte sich ein Großteil von Bearbeitungsvorgängen aus dem Back-Office in eine fallabschließende Bearbeitung am Markt. Dies wiederum zog eine Neuorganisation und Dokumentation der internen Abläufe nach sich.

In dieser Zeit konnte SERVISCOPE den Hinweis geben, dass Atruvia gerade an der Ausgestaltung eines Datenkontrollkonzeptes arbeitete, das auf den Passivprozessen aufbauen sollte. Immerhin arbeiten wir bereits seit 2010 beim Thema Pfändungen zusammen – anfangs noch indirekt über das Regionale ServiceCenter VR-Banken Darmstadt – noch bevor dieses Teil unserer 2017  gegründeten SERVISCOPE AG wurde! Es waren einige Synergieeffekte zwischen den Aufgabenstellungen der Bank und dem laufenden Projekt von Atruvia zu erkennen. So erklärte sich die Volksbank Weschnitztal bereit, als Pilotbank daran mitzuarbeiten.

Wie das Pilotprojekt zur Datenkontrolle im Business Process Outsourcing genau aussah und wie die Volksbank Weschnitztal heute durch das Modell profitiert, lesen Sie im Fachartikel!

 

>> Fachartikel „Datenkontrolle im Business Process Outsourcing – Erste Erfahrungen der Volksbank Weschnitztal“ in der gi Geldinstitute 05/2022.